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Case Study wealthpilot

Ob Monats-, Quartals- oder Jahresbericht – so reportet es sich entspannt bei wealthpilot

“Wenn mich ein Quartalsbericht vor Helu ein bis zwei Tage kostete, dann schaffe ich das heute in wenigen Stunden.”

Heiko Rahlfs, CFO bei wealthpilot

Effizientes Reporting - Monat für Monat und tiefe Einblicke in die Buchhaltung in nur wenigen Klicks

Das ist wealthpilot

wealthpilot, eine SaaS-Plattform für das hybride Vermögensmanagement, ermöglicht Kundenbetreuern und ihren Kunden mehr Zeit und Erfolge bei der wertschöpfenden Vermögensberatung – von der tagesaktuellen Aggregation und Analyse aller Vermögenswerte bis zum Abschluss personalisierter Investmentprodukte. wealthpilot glaubt an die Demokratisierung hochwertiger Vermögensberatung, die nicht nur wohlhabende Family Offices im Blick hat, sondern jeden Menschen, der seine finanziellen Lebensziele verwirklichen möchte.

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Vom Early Adopter zum wertvollen Partner und Feedbackgeber

Heiko Rahlfs, CFO bei wealthpilot, hat bereits als Early Adopter Ende 2021 an den Mehrwert geglaubt, den Helu als Finanzplanungs- und Controllingplattform haben kann. Nun konnte er uns im Interview darüber berichten, wie sich die Integration von Helu auf seinen Arbeitsalltag ausgewirkt hat. Dabei bietet ihm Helu vor allem bei den regelmäßigen Reportings einen Mehrwert, ob Monats-, Quartalsberichte oder der Jahresabschluss überall konnte er substantiell wertvolle Arbeitszeit einsparen und in wichtigere Projekte oder andere Daily To-Dos stecken.

“Besonders bei den Quartalsberichten hat sich mein Arbeitsaufwand stark reduziert. Wenn mich ein Bericht vor Helu ein bis zwei Tage gekostet hat, dann schaffe ich das heute in wenigen Stunden. Da wir diese nach ZAG einreichen müssen, neben unserer täglichen Buchhaltung nach HGB, fällt mir die ‘Konvertierung’ seither wesentlich leichter.”

Heiko Rahlfs, CFO bei wealthpilot

Kostenstellen auch unter dem Jahr neu zuordnen

Besonders nützlich, im Falle der Jahresabschlüsse, erscheint Heiko Rahlfs dabei die Möglichkeit, auch unterjährig bestimmte Kostenstellen anderen oder neuen Konten zuzuordnen, dies im ganzen Jahr zu übernehmen und schließlich in Absprache mit dem Steuerberater im Jahresabschluss festzuschreiben. Dabei müssen weder die Datensätze aus DATEV angepasst, noch andere buchhalterische Änderungen vorgenommen werden. Helus Reports arbeiten völlig dynamisch, ohne die originalen Datensätze zu verfälschen – quasi wie eine Schablone, die die Daten so modelliert, wie Herr Rahlfs sie eben braucht. Auch die Zusammenarbeit mit wealthpilots Buchhaltung hat sich seit Ende 2021 stark vereinfacht.

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Helus Drill-Down als quasi Reverse-Suche

Der detaillierte Drill-Down, innerhalb von Helus Reports, ermöglicht Heiko Rahlfs eine quasi Reverse-Suche auf Kostenstellenebene. Auffälligkeiten, die sich im Controlling ergeben, können so entweder von ihm selbst abgeklärt werden oder, deutlich beschleunigt und präziser, in Zusammenarbeit mit der Buchhaltung. Somit reduziert sich auch der organisatorische Aufwand für Kleinigkeiten den Workflow von gleich mehreren Beteiligten zu unterbrechen.

Rahlfs, Heiko, CFO, wealthpilot, Portrait

Heiko Rahlfs, CFO bei wealthpilot

“Wenn ich außerhalb der üblichen Bürozeiten an einem Problem sitze, kann ich dieses nun immer häufiger direkt lösen und muss nicht auf den nächsten Tag warten, um gemeinsam mit der Buchhaltung auf Ebene der Kostenstellen gewisse Sachverhalte zu klären.”

Noch ein Wort zum Lieferantenmanagement

Zum Schluss unseres Gesprächs möchte Heiko Rahlfs nicht unerwähnt lassen, dass ihm Helus Reportings auch in gewisser Weise beim Lieferantenmanagement helfen, indem sie ihm eine Übersicht über das Auftragsvolumen und die Abhängigkeit von einzelnen Zulieferern bieten.

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