Umsatzrentabilität: Formel, Beispielrechnung, Branchenvergleich

Eine zentrale Kennzahl in der Betriebswirtschaftslehre ist die Umsatzrentabilität. Sie kann einfach berechnet werden und stellt einen wichtigen Anhaltspunkt zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens dar. Potenzielle Analysten und Investoren behalten diese Kennzahl daher immer im Auge. Aber was sagt die Umsatzrentabilität aus, was genau verrät sie über ein Unternehmen und wie kann sie berechnet werden?

Umsatzrentabilität Definition

Die Umsatzrentabilität (englisch: „Return on Sales“), alternativ auch als Umsatzrendite bezeichnet, beziffert der Definition nach denjenigen Anteil am Umsatz in Prozent, den ein Betrieb als Gewinn erwirtschaftet. Insofern ist sie eine oft zum Einsatz kommende Kennzahl, um Unternehmensergebnisse zu analysieren.

Sie misst etwa, wie hoch die Ausgaben des Unternehmens im Verhältnis zu den Einnahmen sind, und gibt Auskunft darüber, ob ein bestimmtes Geschäftsmodell effizient ist oder nicht. Eine hohe Umsatzrentabilität ist deshalb gut, weil das Unternehmen nur einen geringen Anteil seiner Einnahmen ausgeben muss, um laufende Kosten zu decken. Des Weiteren spricht es dafür, dass im Unternehmen robust gewirtschaftet wird und genug Spielraum besteht, um die Ausgaben zu erhöhen. Betriebe mit einer niedrigen Umsatzrentabilität dagegen gelten als weniger stabil.

Eine weitere, häufig mit der Umsatzrentabilität verwechselte Größe ist die Kapitalrentabilität. Zwar hängt diese ebenfalls vom Gewinn des Unternehmens ab, stellt diesen aber ins Verhältnis zum Kapital. Somit spiegelt sie wider, wie viel Kapital benötigt wird, um bestimmte Umsätze zu erreichen.

Umsatzrentabilität: Ausgaben um Verhältnis zum Gewinn
Umsatzrentabilität: Ausgaben um Verhältnis zum Gewinn

Umsatzrentabilität berechnen – Beispielrechnung

Es folgt ein simples Beispiel zum Berechnen der Umsatzrentabilität von zwei Firmen:

Firma A: Umsatz 200.000 Euro, Gewinn 15.500 Euro, Umsatzrentabilität 7,75 Prozent

Firma B: Umsatz 200.000 Euro, Gewinn 40.000 Euro, Umsatzrentabilität 20 Prozent

Beide Unternehmen weisen einen jährlichen Umsatz von 200.000 Euro auf. Jedoch hat Firma B mit 40.000 Euro einen wesentlich höheren Gewinn und daher auch eine höhere Umsatzrendite. 

Für ein reales Unternehmen wäre die Umsatzrentabilität von Firma B ein sehr erstrebenswertes Ergebnis. Einfach erklärt bedeutet eine Umsatzrentabilität von 20 % nämlich, dass Firma B von jedem verdienten Euro 20 Cent als reinen Gewinn verbuchen darf. Es bedarf also nur einem Kostenaufwand von 80 Cent, um einen Gewinn von 1 Euro zu erzielen. 

Demnach ist es auch eine negative Umsatzrentabilität möglich. Nämlich dann, wenn das Unternehmen Verlust macht. Bei einer Umsatzrendite von -20 % verdient ein Unternehmen für jeden ausgegebenen Euro nur 80 Cent.

Umsatzrentabilität Formel

Um die Umsatzrentabilität zu berechnen, benötigt man die Zahlen für den Gewinn und Umsatz des Unternehmens. Die Umsatzrentabilität Formel lautet also:

Umsatzrentabilität (in Prozent) = (Gewinn/Umsatz)*100.

Problemfälle

Normalerweise wird der Jahresüberschuss nach Steuern mit den Umsatzerlösen ins Verhältnis gesetzt, was dazu führt, dass das Ergebnis durch die Ertragssteuerbelastung und das Finanzergebnis geprägt ist. Jedoch möchte man die Effizienzverbesserung mit den Vorjahren vergleichen. Diese kann unter anderem durch die Senkung von betrieblichen und operativen Aufwendungen oder die Ausdehnung von Umsätzen zustande kommen.

So ist nicht auszuschließen, dass das Ergebnis im obigen Beispiel durch das Finanzergebnis oder die Ertragssteuerbelastung beeinflusst ist. Denn Änderungen können auch durch andere Finanzierungsstrukturen oder andere Steuersätze auftreten. Um eine echte Verbesserung würde es sich handeln, wenn etwa der Materialaufwand bei stabilem Umsatzvolumen niedriger ausfiele. Daher kommen mittlerweile in vielen Unternehmen statt der oben verwendeten Umsatzrentabilität Formel abgewandelte Varianten zum Einsatz, um das Ergebnis von solchen Einflüssen zu bereinigen.

Wie hoch ist der Umsatzrentabilität Richtwert?

Wie hoch der Umsatzrentabilität Richtwert ausfällt, hängt von der Branche ab. Es stellt sich die Frage: Was ist eine gute Umsatzrentabilität? Zunächst einmal sollte sie positiv sein, um überhaupt eine Rentabilität des Umsatzes zu gewährleisten. Eine Umsatzrendite von ca. 5 % ist bereits nennenswert. Ein Ergebnis von 10 % und höher ist bereits bemerkenswert. Die Branchenabhängigkeit der Umsatzrentabilität und auch ihr Zusammenhang mit der Größe eines Unternehmens werden in den folgenden Grafiken deutlich.

Durchschnittliche Umsatzrenditen von mittelständischen Unternehmen in Deutschland nach Beschäftigtengrößenklassen von 2006 bis 2020

Durchschnittliche Umsatzrenditen von mittelständischen Unternehmen in Deutschland
Quelle: KfW-Mittelstandspanel 2021 – Tabellenband, Seite 14

Für eine Umsatzrentabilität Interpretation lohnt ein Blick zur Konkurrenz. Wie geht es anderen Unternehmen im gleichen Sektor? Verfügen sie über eine höhere oder niedrigere Umsatzrentabilität? Falls man im direkten Vergleich schlechter dasteht, sollte man aktiv werden. Kommt die Situation vielleicht durch zu hohe Kosten zustande? Oder sind zu niedrige Preise das Problem? Die Umsatzrentabilität berechnen und analysieren hilft um zu erkennen, welche Faktoren einer Veränderung bedürfen. Das Leitmotiv zur Steigerung der Umsatzrendite ist simpel: ein höherer Verdienst und niedrigere Ausgaben. Dennoch ist die Umsatzrentabilität mit Vorsicht zu genießen, da sie nicht immer eine zuverlässige Schlussfolgerung ermöglicht. Gerade dann, wenn ein Unternehmen Investitionen tätigt, um auf lange Sicht konkurrenzfähig zu bleiben, sind weitere Aspekte miteinzubeziehen.

Umsatzrentabilität Branchenvergleich

Im Folgenden sollen durchschnittliche Umsatzrentabilitätswerte mittelständischer Unternehmen in Deutschland, sortiert nach Branchen, aufgezeigt werden:

  • intensives verarbeitendes Gewerbe: 4,9 Prozent
  • sonstiges verarbeitendes Gewerbe: 4,9 Prozent
  • Bau: 9,4 Prozent
  • Wissensintensive Dienstleistungen: 12,2 Prozent
  • sonstige Dienstleistungen: 4,7 Prozent
  • Mittelstand insgesamt: 7,3 Prozent

Durchschnittliche Umsatzrenditen von mittelständischen Unternehmen in Deutschland nach Branchen im Jahr 2020:

Umsatzrentabilität von mittelständischen Unternehmen in Deutschland nach Branchen im Jahr 2020
Quelle: KfW-Mittelstandspanel 2021 – Tabellenband, Seite 14

Gründe für eine schwache Umsatzrentabilität

Zu geringer Umsatz

Ein unzureichender respektive niedriger Umsatz ist häufig die Quelle für viele Probleme, die besonders Start-ups und KMU betreffen. Durch einen zu geringen Umsatz kommen Betriebe in Schwierigkeiten, finanzielle Verpflichtungen wie die Fixkosten decken zu können. In einem solchen Fall ist es wichtig, die Sache gründlich zu untersuchen. Manchmal sind neue Konkurrenten für den mangelnden Umsatz verantwortlich, manchmal ist vielleicht auch das eigene Angebot nicht (mehr) attraktiv genug.

Unübersichtlicher Lagerbestand

Wer nicht im Dienstleistungsbereich tätig ist, sondern Waren verkauft, sollte stets die Lagerbestände im Auge behalten. Der Grund ist simpel: Zu hohe Lagerbestände binden Liquidität, Cashflow und die Umsatzrentabilität. Aber nicht nur gelagerte Artikel sind hierfür ein Faktor. Auch der dafür benötigte Platz (Lagerräume, Strom, Heizung etc.) führen zu beträchtlichen Kosten. Andererseits stellt ein zu niedriger Lagerbestand ebenfalls ein Risiko dar. So führt Lieferunfähigkeit zu Kundenunzufriedenheit und im äußersten Fall sogar zum Kundenverlust.

Eine zu geringe Marge

Die beim Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten erzielte Marge ist eine tragende Größe. Sie wird wie folgt berechnet: 

Marge = Warenverkauf (ohne MwSt.) – Kosten für die Warenbeschaffung (ohne MwSt.) 

Die Verkaufsmarge ist deshalb so wichtig, weil es viele Unternehmen gibt, die viel verkaufen, aber trotzdem zu wenig Umsatz erzielen. Das kann unter anderem deshalb passieren, weil die Verkaufsmarge zu klein ist. Viel zu verkaufen bedeutet also nicht zwingend, auch viel zu verdienen und eine hohe Umsatzrendite zu erwirtschaften.

Zu hohe Ausgaben

Natürlich nützt auch die beste Verkaufsmarge nicht viel, wenn die Ausgaben zu hoch oder völlig unkontrolliert sind. Wer die Investitionen des Unternehmens nicht stetig auf ihren „Return on Invest” hinterfragt, läuft Gefahr, unrentable Ausgaben zu tätigen. Diese wirken sich wiederum negativ auf die Umsatzrentabilität und den Unternehmenserfolg aus. Klassischerweise sind folgende Punkte unter den zu hohen Ausgaben zu finden:

  • Lieferantenverträge
  • Miete
  • Versicherungen
  • Strom und Wasser
  • in Vergessenheit geratene Abonnements

Unvorhergesehene Ereignisse und Krisen

Es existieren zahlreiche unkontrollierbare Faktoren, die Einfluss auf das Geschäft haben können. Je mehr von diesen Faktoren (Naturkatastrophen, Pandemien etc.) im Vorhinein zumindest schon mal als mögliches Szenario anerkannt und lösungsorientiert durchdacht wurden, umso besser. Der Manager muss das Cashflow-Budget auf diese Ereignisse vorbereiten, darf sich aber auch nicht in Überprognosen verlieren.

Wachstumskrise

Während einer Wachstumskrise wächst eine Firma so schnell, dass sie nicht ausreichend menschliche oder materielle Ressourcen hat, um die nachkommenden Kundenaufträge zu erfüllen. Diese Ressourcen sind in Form von Investitionen aufzustocken. Leider reduzieren solche Investitionen auch den Cashflow und damit die Umsatzrentabilität.

Wie man die Umsatzrentabilität steigern kann

Es gibt verschiedene Maßnahmen, welche die Umsatzrentabilität verbessern können. Diese unterteilen sich grundlegend in drei Bereiche: Ausgaben reduzieren, Einnahmen erhöhen, Effizienz steigern.

Die Einnahmen erhöhen

Preiserhöhungen sind eine Möglichkeit, die Einnahmen zu erhöhen. Gerade dann, wenn schon viele langjährige Kunden vorhanden sind, lassen sich Preiserhöhungen einfacher rechtfertigen. Denn die Kunden wissen im besten Fall, dass selbst ein höherer Preis aufgrund der hohen Qualität gerechtfertigt ist und bleiben dem Unternehmen treu.

Dennoch ist bei jeglichen Preiserhöhungen moderat vorzugehen. Sie können sukzessive über viele Monate oder gar Jahre erfolgen. Wichtig ist auch, die Strategien der Konkurrenz anzuschauen und mit den eigenen Preisen den Rahmen nicht zu sprengen.

Eine weitere Möglichkeit, die Einnahmen zu erhöhen, ist die Geschäftserweiterung. Falls die Maschinen schon auf dem Maximum laufen, die Kapazität nicht mehr gesteigert werden kann und dennoch keine neuen Kunden hinzukommen, dann ist das höchste Potenzial des Kerngeschäfts vielleicht ausgeschöpft. Um an diesem Punkt die Rentabilität weiter zu steigern, ist es wichtig, sich zu neuen Ufern aufzumachen. Es gilt zu schauen, wo die Stärken des Betriebs liegen und auf welchen neuen Märkten respektive in welchen Branchen Produkte positioniert werden können. Horizontale und auch vertikale Diversifizierungen sind hier die Stichworte.

Reduktion von Kosten

Manchmal zahlt es sich aus, bestehende Verträge mit Lieferanten neu auszuhandeln, um bessere Konditionen zu bekommen. Hierzu können alternative Angebote bei anderen Lieferanten zum Vergleich eingeholt werden. Gute Chancen bestehen insbesondere dann, wenn die Bestellmargen hoch sind. Trifft das nicht zu, ist es vielleicht besser, sich direkt beim Großhändler umzusehen.

Auch das Senken von Betriebskosten ist eine sinnvolle Variante, Ausgaben zu reduzieren. Ständig brennendes Licht verschwendet nicht nur Energie, sondern auch Geld. Das mag banal klingen, tatsächlich stellt der Verbrauch von Wasser, Strom und Heizenergie in vielen Betrieben einen erheblichen Kostenfaktor dar, der durch einfache Maßnahmen reduzierbar ist.

Steigern der Effizienz

Wie schon erwähnt kann das Warenlager hohe Kosten verursachen, weil es sowohl Personal als auch Platz benötigt. Je effizienter die Lagerhaltung ist, desto mehr trägt sie zu einer höheren Rentabilität bei. Eine gute Warenwirtschaft und Planung gehören dazu. Mit der passenden Software ist es mittlerweile kein Problem, den Überblick zu behalten.

Vielfach unterschätzt ist der Punkt der Prozessautomatisierung im täglichen Arbeitsalltag. Mitarbeiter erledigen viele Aufgaben noch von Hand. So kann das Eintippen von Kontoständen beispielsweise durch entsprechende Tools übernommen werden. Ebenso sind weitere, täglich durchzuführende Routinearbeiten dahingehend zu prüfen, ob es nicht eine automatisierte Alternative für sie gibt.

Mehr Netto für die Angestellten

Eine wenig bekannte, aber dennoch effektive Möglichkeit zur Steigerung der Umsatzrendite besteht darin, die Personalkosten zu senken. Denn diese betragen in Dienstleistungsbetrieben immerhin bis zu 80 % oder mehr. Mit entsprechenden Lohnkonzepten können Gewinne durch steueroptimierte Lohnarten steigen. Dabei sollen natürlich nicht die Mitarbeiter durch einen geringeren Verdienst belastet werden. Die hierbei zur Verfügung stehende Optimierung kommt zustande, indem Unternehmen auf steuerfreie Lohnarten setzen.

Mithilfe dieser Systematik lassen sich je Mitarbeiter bis zu 1.000 Euro pro Jahr einsparen, ohne den Lohn zu kürzen. Es ist sogar möglich, den Mitarbeiter an der Ersparnis zu beteiligen, wodurch sich für beide eine Win-Win-Situation ergibt. Weil es sich hierbei um eine maßgeschneiderte Lösung handelt, sind entsprechende Konzepte bestenfalls mit Fachleuten individuell zu erarbeiten. Die dadurch zustande kommende Ersparnis kann hinterher zudem dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken, Rücklagen zu bilden oder um zusätzliche Leistungen zu finanzieren. Neben der Umsatzrentabilität erfährt auch das Image des Arbeitgebers eine Verbesserung, sodass er für neue Arbeitskräfte interessant wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Umsatzrentabilität

Was ist Umsatzrendite?

Die Umsatzrendite bildet der Definition nach das prozentuale Verhältnis zwischen Jahresüberschuss und dem erzielten Umsatz ab. An ihr ist somit abzulesen, wie viel Cent Gewinn von jedem Euro Umsatz erwirtschaftet werden. Bei der Umsatzrendite spricht man auch von Umsatzrentabilität.

Was sagt die Umsatzrentabilität aus?

Die Umsatzrentabilität dient Analysten als Vergleich zu anderen Betrieben in derselben Branche, um Mängel zu beheben und Chancen zu erkennen. Sie bietet also Anhaltspunkte, um Diskrepanzen im Unternehmen auf den Grund zu gehen und vielleicht von der Konkurrenz zu lernen. Unbedingt zu beachten ist, dass bei der Berechnung häufig noch weitere Kennzahlen mit einfließen, so etwa die Eigenkapitalquote, die Kapitalrentabilität, der Cashflow und die Umschlaghäufigkeit.

Was ist eine gute Umsatzrentabilität?

Grundlegend zeigt eine hohe Umsatzrendite, dass eine Firma rentabel ist. Daher gilt, je höher die Umsatzrendite, desto erfolgreicher das Unternehmen. Dennoch muss ein Unternehmen mit einer Umsatzrendite von beispielsweise 8 % nicht zwingend erfolgreich sein und hohe Umsätze generieren. Ob das der Fall ist, hängt auch mit den Branchenrichtwerten zusammen. Branchenübergreifend kann man sagen, dass eine Umsatzrentabilität ab 5 % positiv zu betrachten ist.

Wie berechnet man die Umsatzrentabilität?

Die Umsatzrendite ist mit folgender Formel zu berechnen: Umsatzrentabilität (in Prozent) = (Gewinn/Umsatz)*100.

Welche Gründe hat eine niedrige Umsatzrentabilität

Die Gründe für eine niedrige Umsatzrentabilität sind vielfältig. Dazu gehören beispielsweise: unzureichende Umsätze, unübersichtliche Lagerbestände, zu geringe Margen, hohe Ausgaben, unvorhergesehene Ereignisse und (Wachstums)Krisen. Um den wahren Grund herauszufinden, sind möglichst viele Ansätze im Detail zu analysieren.

Wie kann die Umsatzrentabilität gesteigert werden?

Umsatzrentabilität steigern funktioniert auf verschiedenen Wegen. So können die Einnahmen erhöht und die Produkt- und Dienstleistungspalette überprüft werden. Denn nicht selten werden wenig rentable Produkte verkauft. Ferner gilt es, Kosten zu reduzieren und die Effizienz im Unternehmen zu steigern, was unter anderem durch die Automatisierung von Prozessen erreicht werden kann.

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